Biologie trifft Kultur und Nachhaltigkeit

 

Durch Veranstaltungen, deren Moto biologische Produkte lateinamerikanischer Herkunft sind, wie Kartoffeln, Quinoa, Chili oder auch der Amazonas, versucht die Organisation, das globale Nachhaltigkeitsproblem in mehrere Dimensionen darzustellen: ökologische Nachhaltigkeit,  kulturelle Selbstbestimmung, soziale Gerechtigkeit, gewaltfreie Weltkultur, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und demokratische Partizipation, entsprechend den Zielen der nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen für das Jahr 2030.

Auf diese Weise möchten wir unsere Gesellschaft für die Wichtigkeit des Respekts der Wertschöpfungskette und die tägliche Auswirkung ihrer eigenen Handlungen im Netzwerk globaler Abhängigkeiten sensibilisieren.

 

Projektleiterin: Elena Breitkopf



WORKSHOPS

RNZ-01.10.22




2021




Faszination Amazonas

Foto: Enrique Sarmiento - Perú
Foto: Enrique Sarmiento - Perú

Holz ist einer der wichtigsten Rohstoffe und wird aus der ganzen Welt nach Deutschland importiert.

 

Wir möchten die Schönheiten und Wunder der Natur des Amazonasgebietes nahe bringen und so das Bewusstsein für unsere Verantwortung der Natur gegenüber schärfen.



Quinoa, Schatz der Anden

Im Fall der aus den Anden stammenden Saatpflanzen, wie Quinoa, Cañihua, Kiwicha (Amaranth) und Tarwi (Chocho), zeigen wir der Vielfalt der Samenpflanzen in situ und fördern damit den Respekt vor der Wertschöpfungskette.

 

 

Unter anderem behandeln wir den fairen Handel und zeigen die peruanische, bolivianische und ekuatorianische Kultur mit ihrer ursprünglichen Gastronomie und Folklore.

 

 

 

 

Bild: Heinz Plenge Pardo